MEINUNGEN
Sehr geehrter Herr Slotboom,
wir hatten am 24.9.2011 unsere Derniere Ihres
Bühnenstückes "Blumen für eine Blinde". Das
Stück war ein voller Erfolg und hat alle
Zuschauer, wie auch schon bei den vorherigen
Aufführungen, gefesselt. Es war unser erstes
Stück und wir konnten alle unser
schauspielerisches Können zeigen. Das Skript war
einfach fantastisch und wir wollten uns auch bei
Ihnen bedanken, dass wir dieses Stück spielen
konnten. Schreiben Sie bitte solche Stücke
weiterhin:)
Viele Grüße aus Hamburg
Sven und Rene Nitschke
Besondere Erwähnung erfordern die beiden Stücke
von Carl Slotboom, bzw. "Der Zug" und "Du sollst
leben", die bei allen Zuschauern einen tiefen
Eindruck hinterlassen haben. Am rechten Ort,
nämlich der "Kleinen Synagoge", aufgeführt,
gehören sie zum Besten, was die Spielgemeinde in
den letzten Jahren geleistet hat.
Manfred O. Ruge
Oberbürgermeister von Erfurt
Zwei Aufführungen haben in den letzten zwei
Jahren besondere Anklang gefunden: "Der Zug" des
Holländers Carl Slotboom und seine Bühnenfassung
des Buches "Ich war Hitlerjunge Salomon" von
Sally Perel. Carl Slotboom hat die beiden
Vorstellungen beigewohnt und der Spielgemeinde
höchste Anerkennung gezollt.
Dieter Althaus
Thüringer Ministerpräsident
Das Spiel "Du sollst leben" ist gelungen. Es
gibt hier keine Unsicherheit. Die Umarmungen des
zum Freund gewordenen Carl Slotboom haben es
gezeigt, die Erschütterung und befreiung von
Salomon Perel haben es unmissverständlich
bestätigt. Worte sind da nur die Ergänzung der
Zeichen.
Hans Donat
Träger des Bundesverdienstkreuz
Drei Stunden lang tolle Lacherfolge
Drunter und drüber ging es in Abwesenheit der
Besitzer im Herbertshofer Schützentheater bei
der heiteren Komödie in drei Akten "Pension von
leichter Sitte" von Carl Slotboom. Die "sturmfreie
Bude" mit Lacherfolgen von über drei Stunden ist
noch dreimal am 30. Dezember, 5. und 7. Januar
2006, jeweils um 19.30 Uhr, in der Herbertshofer
Turnhalle zu beklatschen.
Augsburger Allgemeine Zeitung - 31.12.2005
Unter den Augen von
Regisseur Gerhardt Schmidt und Queen Elizabeth
der Zweiten, die auf einem Foto auf dem
Kaminsims stand, entwickelte sich im Theater aus
der Fabrik ein spannendes, emotionales aber auch
witziges Theaterstück. Carl Slotbooms
Krimivorlage „Wer mit dem Teufel essen will“
zeigte den Zuschauern die Problematiken und
Schwierigkeiten, die sich aus kleineren
Verschwiegenheiten entwickeln können.
Mendener Zeitung - Juni 2011